Haferflocken sind die stillen Helden des Frühstückstischs. Keine große Show, kein Glamour – aber immer da, wenn man sie braucht. Sie liegen morgens in der Schüssel wie: „Mach dir keinen Stress, ich regel das.“
Sie sind wandelbar wie ein Schauspieler im Impro-Theater: heute süß mit Banane und Honig, morgen hardcore herzhaft mit Ei und Käse. Und egal, was du ihnen antust – kochen, quellen lassen, über Nacht vergessen – Haferflocken bleiben stabil. Emotionale Reife in Lebensmittel-Form.
Außerdem haben sie diesen leicht erhabenen Tonfall. Haferflocken schauen Cornflakes an und sagen nichts. Müssen sie auch nicht. Sie wissen, dass sie länger satt machen, besser fürs Gewissen sind und dich nicht um 10:30 Uhr in eine Snack-Existenzkrise stürzen.
Kurz gesagt: Haferflocken sind nicht sexy, aber zuverlässig. Und seien wir ehrlich – das ist im Leben meistens die bessere Wahl. 🥣
Dieser Text und das Bild ist mit KI kreiert. Den Promt verrate ich natürlich nicht. Auf jeden Fall hat sie es ganz gut gemacht. Ich hätte es nicht besser hinbekommen.
